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Immer müde? Erkältet? Welche Vitamine im Winter helfen können!

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Jedes Jahr im Winter sind viele Menschen erneut beständig müde und neigen zu Erkältungskrankheiten. Schuld daran ist die fehlende Sonne und deren Wärme, genauso wie überheizte Räume und der Kontrast zu den kalten Außentemperaturen. Aber auch ein Mangel an Nährstoffen kann das Immunsystem schwächen. Deshalb ist es wichtig, den Körper zusätzlich mit Vitaminen zu unterstützen.

Spürbare Veränderungen in der kalten Jahreszeit

Wenn im Herbst die Tage immer kürzer werden und der Winter vor der Tür steht, dann spüren viele Menschen eine anhaltende Müdigkeit. Die Sonne geht bereits am Nachmittag unter, oft zeigt sie sich aufgrund einer bewölkter Wetterlage den ganzen Tag gar nicht. Im Anschluss gerät die innere Uhr aufgrund der düsteren Lichtverhältnisse aus dem Gleichgewicht. Als Folge stellen sich dauerhafte Ermüdungserscheinungen ein, die für eine antriebslose und erschöpfte Grundeinstellung sorgen. Dazu gesellt sich eine permanente Konzentrationsschwäche, welche sich vor allem auf der Arbeit zeigt. Selbst nach einer ausreichenden Anzahl an schlafen verbrachten Stunden, fühlen sich die meisten Personen immer noch antriebslos und schlapp. Dazu kann die warme und trockene Heizungsluft das Immunsystem schwächen, sodass sich schneller Erkältungen einstellen. Des Weiteren führt der lange Aufenthalt in schlecht gelüfteten Räumen zu ausgetrockneten Schleimhäuten, ideale Bedingungen für das Ausbreiten von Bakterien und Viren in den Atemwegen.

Häufige Mangelerscheinungen in den Wintermonaten

Mit all diesen Symptomen zeigt der Organismus auf eine natürliche Art und Weise, dass im Alltagsleben nun öfter eine Pause benötigt wird. Außerdem signalisiert er, dass ihm bestimmte Nährstoffe und Vitamine fehlen. Allerdings ist es oft gar nicht so einfach, im hektischsten Arbeits- und Familienalltag die richtigen Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Darüber hinaus sind so manche Obst- und Gemüsesorten in den Wintermonaten deutlich teurer. Des Weiteren enthalten frische Nahrungsmittel in der kalten Jahreszeit viel weniger gesundheitsförderliche Inhaltsstoffe, da diese überwiegend unter künstlichen Bedingungen im Gewächshaus angebaut werden. Aus diesen Gründen können Nahrungsergänzungsmittel im Winter helfen und zur Reduzierung von Mangelerscheinungen beitragen.

Welche Vitamine können bei Erkältungen helfen?

Speziell für immungeschwächte Menschen, kleine Kinder und Senioren sind die Wintermonate gesundheitlich gesehen eine große Herausforderung. Der Körper muss während der kalten Jahreszeit vermehrt gegen zahlreiche Bakterien und Viren ankämpfen. Um der im Winter drohenden Erkältungswelle stand zu halten, ist es wichtig, die Abwehrkräfte und das Immunsystem zu stärken. Wer damit keinen Erfolg hatte, der kann immer noch einen einsetzenden Infekt mit der richtigen Ernährung und einer zusätzlich Zufuhr an Vitaminen abschwächen. In diesem Zusammenhang spielen bestimmte Vitamine und Mineralstoffe eine wichtige Rolle.

Vitamine sind lebensnotwendige chemische Verbindungen. Sie müssen über die Nahrung zugeführt werden, da unser Körper sie nicht in ausreichender Form selbst herstellen kann.
Vitamine regeln zahlreiche Aufgaben zur Unterstützung der Funktionsweise des Körpers. Darüber hinaus dienen sie auch zur Unterstützung der allgemeinen Gesundheit. Vitamine wurden erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts entdeckt. Aus wissenschaftlicher Sicht gibt es zwei Arten von Vitaminen: fettlösliche und wasserlösliche Vitamine. Die erste Gruppe kommt hauptsächlich im Fett verschiedener Lebensmittel vor, die zweite Gruppe ist im zumeist Wasseranteil dieser enthalten.
Vitamine sind organische Verbindungen und werden dem Körper als eine Art Vorstufe, den Provitaminen, zur Verfügung gestellt. Der Körper wandelt diese dann in Vitamine um, die vom Organismus aufgenommen werden können. Aktuell sind 20 verschieden Vitamine bekannt. 13 davon sind für den Körper lebensnotwendig.

Wer mit einer Erkältung kämpft, der sollte nur leicht bekömmliche Speisen zu sich nehmen, zum Beispiel klare Hühnersuppe und geringe Mengen an Rohkost. Zu vermeiden sind schwer verdauliche Fleischprodukte, stark zuckerhaltige Nahrungsmittel und fettreiche Gerichte. Dadurch wird der bereits angeschlagene Organismus absolut überfordert, da er sich statt auf den Heilungsprozess auf die Verdauung konzentrieren muss. Darüber hinaus muss der Körper mit ausreichend Flüssigkeit versorgt, am besten durch warme Getränke, welche die Entspannung fördern. In Tees wirken Ingwer, Holunder und Meerrettich schweißtreibend, sodass sich damit die beginnenden Infekte abwehren lassen. Außerdem ist darauf zu achten, täglich eine ausreichende Menge der folgenden Vitamine zu sich zu nehmen:

Vitamin A

Vitamin A trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Außerdem kann es zur Verbesserung des Hautbildes helfen. Wenn sich ein Mangel einstellt, sind eine große Anzahl an Immunzellen weit weniger aktiv. Zu den Lieferanten von Vitamin A gehören tierische Produkte, unter anderem Eier, Leber und Milch. Wer sich vegetarisch oder vegan ernährt, für den bietet sich Obst und Gemüse an. Speziell durch die Ernährung mit Aprikosen, Grünkohl und Spinat kann der Körper viel Vitamin A aufnehmen.

Vitamin C

Durch Vitamin C lässt sich ebenfalls eine normalen Funktion des Immunsystems unterstützen. Bei einer akuten oder gerade einsetzenden Erkältung kann es in einer erhöhten Dosis die damit einhergehenden Beschwerden mindern. Einen besonders hohen Anteil an Vitamin C haben Zitrusfrüchte, Beeren, Camu-Camu und Kiwis, aber auch Brokkoli, Kohl und rote Paprika sind reich an diesem lebenswichtigen Vitamin. Um gegen die Erkältungsbeschwerden vorzugehen, hat sich zudem warmer Kräutertee mit Honig und Zitrone bewährt, zum Beispiel aus Eibisch, Minze, Salbei, Spitzwegerich und Thymian.

Vitamin E

Das Vitamin E bietet dem Körper einen wichtigen Schutz für die Zellmembranen. Es ist vor allem in naturbelassenen Pflanzenölen und Nüssen enthalten. Wenn es zu einem Mangel an diesem essentiellen Vitamin kommt, stellt sich schnell eine gestörte Funktion vieler Immunzellen ein. Vitamin E trägt außerdem dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

Welche Vitamine können Dich im Winter wacher machen?

In den Wintermonaten leiden viele Personen unter ständiger Antriebslosigkeit und Müdigkeit. Diese Zustände führen im anspruchsvollen und stressigen Alltagsleben oft zu einer enormen Belastung. Außerdem halten sich die meisten Menschen in den hiesigen Breitengraden fast ausschließlich in geschlossenen und überheizten Räumen auf, mit einer stark eingeschränkten Sauerstoffzufuhr. Um gegen diese Symptome vorzugehen, eignen sich regelmäßig durchgeführte Spaziergänge bei Tageslicht. Des Weiteren sind häufige Sporteinheiten und körperliche Aktivitäten an der frischen Luft empfehlenswert. Darüber hinaus kann die zusätzliche Aufnahme der nachfolgenden Vitaminen dazu beitragen, um sich wacher und fitter zu fühlen:

Vitamin D

Sonnen-Vitamin D Nahrungsergänzung

Das Vitamin D kann sich positiv auf die Aktivierung der körpereigenen Abwehrkräfte auswirken. Darüber hinaus sorgt es für gute Laune und aufgeweckte Stimmung. Es bildet sich hauptsächlich in der Haut, wenn die UV-Strahlen der Sonne über einen längeren Zeitraum auf sie treffen. Das passiert in der Regel verstärkt in den sonnendurchfluteten Sommermonaten. Leider sind die Tage immer Winter relativ kurz und oft sehr düster. Die Sonne zeigt sich nur vereinzelt und die Kraft ihrer UV-Strahlen ist sehr gering. Darüber hinaus treffen bedingt durch die dicke Winterkleidung nur wenige Sonnenstrahlen auf die Haut auf. Deshalb kommt es schnell zu einem Mangel an Vitamin D, der die Müdigkeit verstärkt. Allerdings kann der Körper auch über die Nahrung dieses bedeutende Vitamin aufnehmen, jedoch nur in überschaubaren Mengen. Es kommt vor allem in Avocados, Fisch und Pilzen vor.

Vitamine der B-Gruppe

Vitamine der B-Gruppe können bei der Produktion von Antikörpern helfen und eine normale Funktion das Immunsystem beeinflussen. Außerdem können Sie dazu beitragen, die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit zu verbessern. Diese Vitamingruppe ist ebenfalls für die Energieversorgung der Körperzellen zuständig. Deshalb ist eine ausreichende Aufnahme zu jeder Zeit maßgeblich, um dem Körper und vor allem dem Gehirn genügend Energie zur Verfügung zu stellen. Wer Probleme mit der Konzentration hat, geistig nicht belastbar ist oder an innerer Unruhe leidet, bei dem kann ein Mangel an Vitamin B der hauptsächliche Grund für die Abgeschlagenheit sein. Dieser Sachverhalt lässt sich am besten im Rahmen einer ärztlichen Untersuchung klären. Vitamine der B-Gruppe sind sowohl in tierischen als auch pflanzlichen Lebensmitteln enthalten. Dazu gehören unter anderem Bananen, Fisch, Fleisch, Hülsenfrüchte, Nüsse, Reis und Vollkornprodukte. Bei einer veganen Lebensweise muss speziell das Vitamin B 12 als zusätzliches Supplement eingenommen werden, da dieses fast nur in tierischen Produkten enthalten ist.

Immun- und Nervensystem in der kalten Jahreszeit stärken

Wer im Winter verstärkt zu Erkältungskrankheiten und Abgeschlagenheit neigt, sollte nicht nur reichlich Vitamine zu sich nehmen, sondern zugleich auf die Zufuhr von Mineralstoffen und Spurenelementen achten.

Mineralstoffe lassen sich in zwei Gruppen unterteilen. Die Mengenlemente sind Mineralstoffe, die der Körper täglich in relativ großer Quantität benötigt. Grundsätzlich sind Mineralstoffe, im Gegensatz zu Vitaminen, anorganische Nährstoffe. Der Körper kann diese nicht selbstständig herstellen. Sie müssen also ebenfalls zugeführt werden. Der Organismus benötigt Mineralstoffe, um verschiedene Stoffwechselvorgänge zu regulieren. Sie spielen eine wichtige Rolle im Immunsystem sowie im Wasser- und Elektrolythaushalt. Sie sind unerlässlich für Knochen, Muskeln sowie für zur Blutgerinnung. Verschiedene Prozesse im Nervensystem oder der Zellteilung benötigen ebenfalls Mineralien.

Dazu gehören Jod, Natrium, Kalium, Kupfer, Magnesium, Zink und Selen, welche die diversen Funktionen des Immun- und Nervensystems fördern. Auf die Weise kann der Organismus vor freien Radikalen geschützt werden, welche die Körperzellen schädigen können. Andere Mineralien werden nur in Kleinstmengen, also in Spuren eingesetzt. Aus diesem Grund werden diese auch Spurenelemente genannt. Überdies ist zu beachten, dass Vitamin C und Zink oft erst in Kombination miteinander ihre volle Wirkungskraft entfalten. Als hilfreich bei der Stärkung der Abwehrkräfte haben sich obendrein Flavonoide bewährt, welche zu den sekundären Pflanzenstoffen gehören. Sie sind unter anderem im grünen Tee, Schokolade, Rotwein und Zwiebeln enthalten. Wenn diese Genussmittel in Maßen konsumiert werden, beeinflussen sie aufgrund ihrer Antioxidantien positiv die menschlichen Immunreaktionen gegen Infekte.

Vorbeugende Maßnahmen gegen Müdigkeitserscheinungen

Wenn sich im beginnenden Winter die ersten Müdigkeitserscheinungen einstellen, konsumieren die meisten Menschen deutlich mehr Kaffee. Das stark koffeinhaltige Getränk hat sich auf der ganzen Welt als Aufputschmittel weit verbreitet. Allerdings bringt der anhaltende Konsum auch Nachteile mit sich. Wer den ganzen Tag bis zum späten Abend Kaffee in allen seinen Variationen zu sich nimmt, der hat anschließend in der Nacht häufig Probleme mit dem Einschlafen. Als Folge kann sich der Körper nicht ruhig ausruhen und neue Energien auftanken. Am nächsten Morgen wird dann erneut eine große Menge an Kaffee benötigt, um wach zu werden und es auch zu bleiben. Auf diese Weise stellt sich ein Teufelskreis ein, der sich nur schwer unterbrechen lässt. Als Gegenmaßnahme hat sich die regelmäßige Aufnahmen von bestimmten Pflanzen bewährt. Dazu zählen vor allem Ginkgo, Ginseng und Guarana, welche durch ihre kraftvollen Inhaltsstoffe die Konzentration fördern und den Konsumenten wacher machen.

Ginkgo

Ginkgo ist eine Baumsorte, die aus asiatischen Ländern stammt. Dort wird das Gewächs bereits seit langer Zeit als traditionelle Heilpflanze verwendet, um geistig und körperlich fit durch den Alltag zu kommen. Wer Ginkgo regelmäßig einsetzt, der verbessert ganzheitlich die Durchblutung im Gehirn. Dadurch wird automatisch die Konzentration gesteigert und die Aufmerksamkeit gefördert. Während zu viel Koffein im Kaffee dem Körper beständigen Stress vortäuscht und die Herzfrequenz erheblich erhöht, beugen Ginkgo-Blätter nachhaltig gegen diese Symptome vor.

Ginseng

Ginseng stammt ebenfalls aus Asien und gehört dort zu den beliebtesten Heilpflanzen. Bei nachlassender Konzentration kommt die Ginseng-Wurzel jeden Tag statt Kaffee zum Einsatz. Die Pflanze verfügt über eine leistungssteigernde Wirkung, sie lässt sich sowohl in Form von Nahrungsergänzungsmitteln als auch im Tee genießen. Speziell an kalten Tagen spendet Ginseng von innen wohltuende Wärme.

Guarana

Guarana

Guarana ist eine rankende Pflanze, die aus dem Amazonasgebiet stammt. Schon seit Urzeiten verwenden die südamerikanischen Indios das Gewächs als Muntermacher, welches dort immer noch gebräuchlich ist. Deshalb stellt es eine willkommene Alternative zum üblichen Kaffee dar, um die Müdigkeit zu vertreiben. Das im Guarana enthaltene Koffein wird nur sehr langsam freigesetzt, es entfaltet seine Wirkung über einen deutlich längeren Zeitraum als Kaffeebohnen. Aus diesem Grund schützt es über den ganzen Tag verteilt vor müden und schwachen Momenten mit Abgeschlagenheit und Konzentrationsschwäche.

Mit Superfoods die Gesundheit und Gehirnaktivität fördern

In der heutigen Zeit setzen sich Superfoods als Nahrungsergänzungsmittel immer mehr durch. Damit werden besonders nährstoffreiche Produkte beschrieben, welche sich positiv auf das körperliche Wohlbefinden und den geistigen Zustand auswirken können. Dazu gehören unter anderem Ashwagandha, Camu-Camu, Baobab, Kurkuma, Maca, Moringa, Spirulina und Weizengras. Dabei handelt es sich um natürliche und nicht künstlich hergestellte Mittel, die über einen gewissen Anteil an Antioxidantien, Aminosäuren, Enzymen, Mineralstoffen, Proteinen und Vitaminen verfügen. Dazu können sich bestimmte Superfoods positiv auf die körpereigenen Prozesse auswirken, so dass sich Erkältungskrankheiten besser abwehren lassen. Darüber hinaus sind sie eine exzellente Proteinquelle und versorgen den Organismus mit essentiellen Fettsäuren. Deshalb können speziell Vegetarier und Veganer von einem regelmäßigen Konsum profitieren, um Mangelerscheinungen bedingt durch den Verzicht auf tierische Lebensmittel vorzubeugen. Mit einer ausgewogenen Ernährung und dem Verzehr von Superfoods lässt sich die normale Funktion des Immunsystems nachhaltig unterstützen.

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