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Arthritis und Arthrose – Symptome, Ursachen und Behandlung mit Kurkuma

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Menschen, die unter geschwollenen und/ oder schmerzenden Gelenken leiden, beschäftigen sich meist mit der Fragestellung, ob es sich um eine Arthritis oder Arthrose handeln könnte. Denn im Volksmund werden diese oft als „Gelenkschmerzen“ bezeichnet und teilweise sogar gleich gesetzt. Allerdings gibt es zwischen Arthrose und Arthritis generelle Unterschiede:

Mit Arthrose wird in der Regel ein Gelenkverschleiß bezeichnet, der im Laufe des Lebens auftreten kann. Eine Arthrose kann auch die Folge von jahrelanger Über- oder Fehlbeanspruchung eines Gelenks sein – z. B. ausgelöst durch Verletzungen, Fehlhaltungen oder durch Übergewicht.
Eine Arthritis dagegen ist eine Entzündung des Gelenks, die meist durch Bakterien oder andere Krankheitserreger oder als Folge einer Autoimmunerkrankung auftritt.

Arthritis oder auch rheumatoide Arthritis

Druckschmerz, Schwellungen, steife Finger und Gelenke, aber auch Fieber und Müdigkeit – all diese Symptome können in Kombination oder einzeln für sich Anzeichen für die rheumatoide Arthritis sein. Dabei ist oft zu beobachten, dass die Symptome relativ schnell und heftig entstehen – und leider in vielen Fällen auch nicht so schnell wieder abklingen. Gerade das Problem der schweren Gelenke bzw. der Steifigkeit am Morgen kann hier jeden Tag zunehmen und schlimmer werden.

Generell ist davon auszugehen, dass es sich bei der rheumatoide Arthritis um eine Autoimmunerkrankung der Gelenke handelt, von der auch in Deutschland viele hunderttausend Menschen betroffen sind. Ziel des Autoimmunprozesses sind bei der rheumatoider Arthritis Knorpelzellen in der Innenhaut von Gelenken. So entsteht an kleineren wie auch größeren Gelenken eine massive Entzündung und Schwellung, was u. U. sehr schmerzhaft sein kann. Auch die Gelenkinnenhaut kann bei diesem Prozess stark beschädigt werden.

Die Symptome der Arthritis sind meist relativ einheitlich, da der Autoimmunprozess an großen Gelenken wie Knie und Ellenbogen beginnt.

Typische Merkmale von rheumatisch entzündeten Gelenken sind:

  • Gelenkschmerz, vor allem im Ruhezustand
  • Morgensteife der Gelenke, die länger als 30 Minuten andauert
  • Schwellungen in mehr als zwei Gelenken
  • Allgemeine, begleitende Symptome wie z. B. Erschöpfung, Müdigkeit, Fieber, Gewichtsabnahme, Nachtschweiß
  • Im weiteren Langzeitverlauf knöcherne Deformierung
  • Bewegungseinschränkung
  • Beidseitige Gelenkschwellung der Fingergrundgelenke und Fingermittelgelenke

 

Entstehung der Arthritis

Was genau die Entstehung von Arthritis fördert, kann nicht in einem Satz zusammengefasst werden. Hierfür gibt es unterschiedliche Faktoren und wissenschaftliche Theorien, die die Entstehung der Krankheit erklären. Zweifelsohne steht bei der näheren Betrachtung der Krankheit vor allem das Immunsystem im Mittelpunkt. So schafft es ein gesundes Immunsystem normalerweise, körpereigene Elemente von fremden zu unterscheiden. Im Falle bestimmter Autoimmunkrankheiten liegt eine Störung dahingehend vor, dass der Körper eigene Elemente als fremde erkennt und versucht, diese zu zerstören. Als Folge dieses Prozesses entsteht dann eine Entzündung.

Entstehung der Arthrose

Artritis Entzündung

Bei einer Arthrose ist der Verschleiß des Knorpels das grundlegende Problem. Die Ursachen sind in den meisten Fällen sehr vielfältig, sie gehen oft auf eine starke Belastung des Gelenkes zurück. In Folge von Knorpelschäden kann der Knorpel sich nicht wieder voll und ganz regenerieren und schleift mit der Zeit ab. 

Eine Form von Überbelastung ist häufig der Grund für den Knorpelverschleiß, zudem können Übergewicht, Fehlbelastungen und auch bestimmte Sportarten die Symptome einer Arthrose fördern. Eine Fehlstellung kann auch durch einen Knochenbruch hervorgerufen werden. Aber auch Stoffwechselkrankheiten wie z. B. Gicht können eine Arthrose entstehen lassen.

Letztendlich gehört Arthrose jedoch auch einfach zu einer normalen Erscheinung im fortlaufenden Alter. Das Risiko der Erkrankung lässt sich reduzieren, aber nicht vollkommen aus der Welt schaffen.

Typische Merkmale einer Arthrose sind:

  • Abnehmende Gelenkbeweglichkeit und Gelenkschmerzen
  • Anlaufschmerz, der nach einigen Bewegungen wieder verschwindet
  • Ermüdungsschmerz (das heißt eine Zunahme der Schmerzen nach längerer Belastung)
  • Knacken oder Knirschen im Gelenk
  • Hitzegefühl bei Belastung
  • Verstärkung der Beschwerden durch feuchte und kalte Witterung
  • Schwellungsgefühl ohne wirklich sichtbare Schwellung
  • Kältegefühl

 

Wie kann Kurkuma gegen Arthritis helfen?

Vor allem der Inhaltsstoff Curcumin kann die Wirkung des Kurkumas bei Arthritis lindern. So kann die Knolle dazu beitrage, die Lebensqualität der Betroffenen zu erhöhen. Denn dem Curcumin werden generell entzündungshemmende Eigenschaften zugeteilt, die bei entzündeten Gelenken Abhilfe verschaffen können. So ist Curcumin als entzündungshemmend bekannt und bewirkt, dass inflammatorische Parameter wie z. B. KappaB und LOX im Organismus reduziert werden. Auf diese Weise kann die Entzündung schneller wieder abklingen. Zudem reduziert Kurkuma die Synthese von Prostaglandin-E2. Dieses Prostaglandin-E2 ist ebenfalls für entzündliche Prozesse verantwortlich. Auf eine solche Weise ist es durchaus möglich, durch den gezielten Einsatz bzw. die Einnahme von Curcuma eine bestehende Entzündung abklingen zu lassen und existierende Schmerzen grundlegend zu reduzieren.

Wie kann Kurkuma bei Arthrose helfen?

Auch zur Behandlung von Arthrose ist Kurkuma eine Möglichkeit. Curcumin schützt die Chondrozyten, bei denen es sich um Knorpelzellen handelt. Damit kann Kurkuma den Verlauf einer Arthrose entschleunigen, die auftretenden Beschwerden können gelindert werden. Der Knorpel bleibt allerdings weiterhin beschädigt. So ist es möglich, durch den Einsatz von Kurkuma die Durchblutung in der Gelenkschleimhaut zu erhöhen und so  bestehende Schmerzen zu reduzieren. So hilft Kurkuma, indem es immerhin die Schmerzen lindert und einen weiteren Verschleiß vorbeugt.

Einsatz von Kurkuma bei Reizdarm-Symptomen

Ein gereizter Darm kann sich durch viele Symptome äußern: So sind Bauchschmerzen, Magenprobleme, Durchfall und Verstopfungen oft Anzeichen für einen gereizten Darm. Aber auch eine Infektion mit Bakterien oder Viren kann die Darmprobleme auslösen, ebenso wie Geschwüre oder im schlimmsten Fall Tumore in Regionen des Verdauungstraktes.

Verstärkt werden die Symptome des Reizdarmes durch einen ungesunden Lebensstil, mangelnde Bewegung und auch durch Stress. Aber auch Vitaminmangel kann das Reizdarmsyndrom vorantreiben und lässt möglicherweise Diabetes oder andere hormonelle Störungen entstehen.

Reizdarm Kurkuma

Durch den Einsatz von Kurkuma ist es möglich, die Produktion von Gallenflüssigkeit anzuregen. So kann Kurkuma-Pulver bei Blähungen, Verstopfungen, Völlegefühl und Unverträglichkeit von fettigen Lebensmitteln eingenommen werden und einem gereizten Darm entgegenwirken. Grundlage für die positive Wirkung auf einen gereizten Darm sind insbesondere der Inhaltsstoff Curcumin und die ätherischen Öle, und hier insbesondere Turmeron. Die Kombination dieser beiden Inhaltsstoffe wirkt sich positiv auf die Galle aus und regt diese dazu an, vermehrt Flüssigkeit herzustellen. Die Galle entleert sich innerhalb eines kürzeren Zeitfensters, wodurch gleichzeitig die Fettverdauung angeregt und unterstützt wird.

So ist es möglich, mit dem Einsatz von Kurkuma (ohne den Einsatz von Medikamenten) die menschliche Verdauung auf natürliche Weise in Schwung zu bringen und bestehende Beschwerden zu mildern. Ebenfalls interessant: Darmflora aufbauen.

Hintergrundwissen zu Curcuma

  • Seit Jahrtausenden wird Kurkuma im asiatischen Raum als Heilpflanze geschätzt und zur Heilung verschiedenster Beschwerden eingesetzt.
    Heutzutage wird auch in Europa der gemahlene Wurzelstock (das Kurkuma-Pulver) sowohl als Gewürz als auch zu medizinischen Zwecken eingesetzt.
  • Die Kurkuma-Pflanze gehört zur Familie der Ingwergewächse. Besonders nährstoffreich ist ihr Wurzelstock, der als Gewürz und Heilmittel verwendet wird – meist in getrockneter Pulver-Form.
  • Kurkuma ist eng verwandt mit der Ingwer-Pflanze, der Alpinia und dem Kardamom. Wie auch diese Pflanzen vermehrt die Kurkuma-Pflanze sich durch Rhizome, d. h. durch unterirdische Wurzelausläufer.
  • Der wichtigste Inhaltsstoff der Kurkuma Pflanze ist das Curcumin. Es wird auch als Lebensmittelzusatz unter dem Namen E100 verwendet. Dieses dient sowohl als Färbemittel und  Geschmacksträger und ist bekannt für seine medizinische Heilwirkung.
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