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Muskelaufbau mit Hanfprotein und Maca

Hanfprotein und Maca - Optimaler Treibstoff in perfekter Kombination

Hanfplantage

Ein Eiweißgehalt von über 50 Prozent, beste Aminosäuren im genau richtigen Verhältnis, gleich zwei Proteintypen und dazu ein hoher Mineralstoff- und Vitamingehalt machen das Hanf- und Macaprotein zur Quelle pflanzlicher Proteine. Die hohe biologische Wertigkeit macht das es zu einem der wertvollsten und nahrhaftesten Proteine auf dem Markt.

Wer bei Hanf an Cannabis und ein gemütliches Haschischpfeifchen denkt, liegt im Fall des Hanfproteins daneben. Gewonnen wird es aus dem sogenannten Nutz- oder Faserhanf, der nur einen niedrigen Gehalt des psychoaktiven Cannabinoids Tetrahydro-cannabinol (THC) enthält. Für einen veritablen Haschischrausch reichen die 0,2 Prozent THC bei weitem nicht aus.

Meist im September werden die auch Nüsse genannten graugrünen bis braunen, rund vier Millimeter großen Hanfsamen von den getrockneten Pflanzen gepflückt. Großer Vorteil: Die herbwürzigen, ein bisschen nach Nuss schmeckenden Samen können sofort geknabbert werden - ob geschält oder ungeschält ist Geschmacksache. Wer es etwas knackiger mag, lässt die Schale dran, ohne zerschmilzt der weiche Kern fast beim Kauen. Das feine Hanfproteinentsteht, wenn die Nüsse gemahlen werden und kann dann kinderleicht in der Küche eingesetzt werden.

Hanfsamen und Hanfpulver

Ohne Proteine wären wir gar nicht vorhanden. Der menschliche Körper besteht bis zu 20 Prozent aus Proteinen, die in allen Zellen zu finden sind und aus Aminosäuren gebildet werden. Ähnlich wie der Mensch besteht auch Hanfsamen bis zu rund 25 Prozent aus Protein. Und ist dabei ein echtes Phänomen: Er enthält alle essentiellen Aminosäuren, die der Mensch nicht selbst aufbauen kann und daher mit der Nahrung zu sich nehmen muss. Weitere wertvolle Aminosäuren sind darüber hinaus in den beiden Superfoods zu finden, Außerdem glänzen sie mit einem hohen Gehalt an Aminosäuren L-Arginin. Aber es kommt noch besser: Alle diese Aminosäuren enthalten das Hanfprotein und Macaprotein im optimalen Verhältnis zueinander - und das in einer einzigartig hohen biologischen Wertigkeit. Ausschlaggebend dabei sind die beiden Proteintypen, aus denen die Nahrungsergänzungsmittel bestehen. 35 Prozent macht das extrem hochwertige Albumin aus, das dem Hühnereiweiß sehr ähnelt, aber ja pflanzlichen Ursprungs und leicht verdaulich ist. Wichtiger ist jedoch der mit 65 Prozent hohe Globulinanteil. Im menschlichen Körper bilden Globuline die dritthäufigste Proteingruppe. Weil das Maca- und Hanfprotein dem menschlichen Protein so ähnlich ist, kann der Körper es besonders gut verwenden und aufnehmen ohne Abfälle zu erzeugen, die Organe wie Leber oder Niere belasten.

Hanfprotein Muskelaufbau

Hochwertige Eiweißquellen sind für den Muskelaufbau unerlässlich. Hanfprotein punktet dabei gegenüber isolierten Proteinprodukten mit zusätzlichen Ballaststoffen, essentiellen Fettsäuren sowie Mineralstoffen und Vitaminen. Aber auch Hanf liefert diese Begleitstoffe nicht irgendwie, sondern - wie sollte es anders sein - in perfekter Form. Im Hanfeiweiß sind rund 10 Prozent Hanföl zu finden, das die essentiellen Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren im für den Menschen optimalen Verhältnis von 1 zu 3 enthält.

Mit dem für den Menschen perfekten und vollkommenen Protein ist es aber noch immer nicht getan. Denn im Macaeiweiß  stecken, wie auch im Hanfeiweiß zusätzlich erhebliche Mengen an Zink, Eisen und Magnesium und an Vitamin E. Zu guter Letzt dient Hanf als Ballaststoffquelle. Insgesamt beide Proteine im Vergleich zu tierischem Eiweiß wie in Fleisch und Fisch oder anderen pflanzlichen Eiweißprodukten wie Soja und Tofu viele exklusive Vorteile.

Hier noch einmal die wichtigsten im Überblick:

  • Einzigartiges Aminosäureprofil
  • Hohe biologische Wertigkeit
  • Optimales Fettsäuremuster
  • Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente
  • Gute Ballaststoffquelle