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Besseresserwissen Maya

Fakten über die Maya, mit denen Du angeben kannst

Die Maya sind vor allem wegen ihrer hoch entwickelten Kultur bekannt, die 4.000 bis 5.000 Jahre zurückreicht. Mehrere Maya-Völker (Indigenas) leben noch heute in Mittelamerika und ihr Lebenw wird nach wie vor von alten Ritualen bestimmt.

Maya Pyramide

Aufgrund der vielen Kunstfunde ging man lange davon aus, dass die alten Maya friedlich und „romantisch“ waren. Nachdem die Wissenschaftler historische Schriften der Maya entziffert hatten, mussten sie sich jedoch schnell von dieser Vorstellung verabschieden: Ständige Kriege (auch untereinander) und Menschenopfer waren hier an der Tagesordnung.

Maya Schlangenfigur

Ein grausames Beispiel ist eine Ballsportart der Maya zu Ehren der Götter, bei der die Verlierer nicht etwa mit einem schlechten Tabellenplatz bestraft wurden. Nein, sie wurden nach der Partie schlichtweg geopfert! Manche Wissenschaftler nehmen sogar an, dass am Ende des Spiels auch die Gewinner geopfert wurden. Leistungsdruck im heutigen Profisport? Darüber hätten die Maya vor tausenden von Jahren nur müde gelächelt.

Viele andere Erkenntnisse über die alten Mayas geben Rätsel auf. So haben Wissenschaftler in Pyramiden der Mayas Wandmalereien gefunden, die die Rückseite des Mondes zeigen. Wie sie das wohl gemacht haben? Der Mond zeigt der Erde seine Kehrseite nämlich nie.

Ungeklärt ist auch, warum die Mayas immer wieder riesige Städte errichtet und diese nach Fertigstellung verlassen haben, um dann an einer anderen Stelle wieder ganz von vorne anzufangen. Ein wirklicher Grund dafür konnte bis heute nicht ermittelt werden. Man vermutet Wasserknappheit oder göttliche Zeichen hinter diesem Phänomen.

Auch das vermeintliche Aussterben der Maya ist bis heute ungeklärt. Es gibt allerdings verschiedene Theorien - von einem großen Krieg zweier Maya-Blöcke und einer selbst verursachten Dürreperiode durch intensive Abholzung.

Was die Maya für uns heute auszeichnet, sind die kulturellen Errungenschaften. Die Siedlungsgebiete waren sehr dicht bevölkert, was zu einem Nahrungsproblem führte. So mussten die Maya einen straff organisierten Getreideanbau betreiben und errichteten aufwändige Bewässerungssysteme mit Stauseen und Wasserbecken.

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