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Angeberwissen Frühstück

Das Frühstück - die wichtigste Mahlzeit des Tages

Das Frühstück ist wirklich die wichtigste Mahlzeit des Tages, so abgedroschen dieser Satz auch klingen mag. Wir brauchen morgens schon deshalb eine gute Grundlage, weil fast die Hälfte der Grundumsatzkalorien in der Nacht verbraucht worden sind. Stellen wir dem Körper nach dem Aufstehen keine neue Energie zur Verfügung, wird der Stoffwechsel im wahrsten Sinne des Wortes liegen bleiben. Auf Touren kommt er erst mit einem ausgewogenen Frühstück. Das lässt uns voller Power in den Tag starten.

Nicht nur die Muskeln brauchen Treibstoff: Alle wichtigen Körperfunktionen können ohne Energie keine Leistung bringen. Vor allem das Gehirn hat einen enormen Energiebedarf. Wer also einen klaren Kopf haben will, sollte beim Frühstück keine Kompromisse machen.

Der GrünHochZwei Kraftstoff Eins, hat eine besonders ausgewogen Mixtur. Er enthält wichtige Eiweiße, Kohlenhydrate, Fette, Vitamine und Spurenelemente, mit denen Du garantiert einen guten Start in den Tag hinlegen und dann auch lange durchhalten wirst.

 

Goji Beeren - die rote Freude

Bio Goji Beeren

Mit den Bezeichnungen „Gemeiner Bocksdorn“, „Chinesische Wolfsbeere“ oder dem botanischen Begriff „Lycium Barbarum“ können selbst gesundheitsbewusste Menschen meist nichts anfangen. Dagegen sehr bekannt sind die Früchte dieser Pflanze, die beliebten Goji Beeren, leuchtend rot und ungetrocknet etwa einen Zentimeter groß. Sie enthalten fast alle Nährstoffe, die der menschliche Körper benötigt.

Wie die anderen hochwertigen Produkte unseres Superfood-Shops sind Goji Beeren kein Lebensmittel der Moderne, sondern werden in China seit einigen Jahrtausenden genutzt und geschätzt. Eine lange Tradition haben sie vor allem in der Chinesischen Medizin. Erstmals schriftlich erwähnt wurden sie im Buch der chinesischen Kräutermedizin, dem Shen Nong Ben Cao Jing. Es beschreibt die Beere als „Gou Qi“ Beere. Von China ausgehend breitete sich die Pflanze über ganz Asien, Europa und schließlich weltweit aus. Ihren großen Durchbruch in der westlichen Welt hatte sie im Jahr 2005, als in den USA Forschungsergebnisse über den extrem hohen Nährstoffgehalt der kleinen roten Beeren veröffentlicht wurden.

Wie Kartoffeln, Tomaten und Paprika gehört der bis zu mehrere Meter hohe Goji-Busch zur Familie der Nachtschattengewächse. Anders als seine botanischen Verwandten ist er jedoch winterhart, so dass er in Mitteleuropa gepflanzt werden kann. Das weltweit größte Anbaugebiet liegt jedoch nach wie vor im Nordwesten Chinas. Beim Import der Goji-Beeren legen wir besonderen Wert auf Bioqualität, da minderwertige Produkte mit Pestiziden verunreinigt sein könnten. Hier sollte man der Gesundheit zuliebe eher ein paar Euro mehr in seine Ernährung investieren.

Die Goji Beere gilt als eins der besten Lebensmittel der Welt und darf sich mit Fug und Recht ein Superfood nennen. Denn die Beeren enthalten nicht nur einen sehr hohen Anteil an Nährstoffen, Antioxidantien und Spurenelementen.

Neben allen bekannten Aminosäuren enthalten die Goji Beeren einen großen Anteil an den Vitaminen A, C, E und B.

Gleich 21 wichtige Spurenelemente weisen die Goji Beeren auf, darunter Kupfer, Zink, Mangan, Selen, Bor und Beryllium. 50 Gramm Goji Beeren decken den kompletten Tagesbedarf an Eisen. Zu den Spurenelementen in den Goji Beeren gehört auch das seltene und daher wenig bekannte Germanium. Es kommt in anderen Pflanzen kaum noch vor, weil diese in der Regel auf ausgelaugten Böden angebaut werden.

Sportler schätzen die Goji-Beere als Unterstützung beim Muskelaufbau und gestresste Menschen gehen gelassener durch den Tag.

Buchweizen - eine interessante Alternative

Buchweizen

Buchweizen (Fagopyrum) gehört botanisch zur Familie der Knöterichgewächse und ist kein Getreide, obwohl der Name dies nahelegt. Stattdessen ist Buchweizen – so wie Quinoa – ein glutenfreies Pseudogetreide. Damit ist dieses Lebensmittel ebenfalls eine tolle Alternative für Menschen mit Zöliakie, die Buchweizen beispielsweise in Backwaren, Nudeln, Suppen oder Grieß ohne Reue genießen können. Die Nordamerikaner essen ihre Buchweizenpfannkuchen gerne mit Ahornsirup, die Bretonen machen aus Buchweizen herzhafte Crêpe. Buchweizen ist aber nicht nur lecker, er punktet auch mit seinem hohen Näherstoffgehalt.

Wie die Superfood-Kollegen hat Buchweizen eine lange Tradition, er wurde schon vor 3.000 bis 4.000 Jahren in China und Japan kultiviert. Von dort hat sich die Pflanze, so wird vermutet, über die Türkei in Europa verbreitet. Die größten Produzenten sind heutzutage Russland dicht gefolgt von China. In Ostafrika, in Europa und Asien sind heute 15 bis 16 Arten bekannt, die bekannteste ist der Echte Buchweizen (Fagopyrum esculentum). Die einjährige Pflanze wird in der Regel 20 bis 60 Zentimeter hoch.

Dass Buchweizen gluten- und lektinfrei ist, macht ihn für Allergiker besonders interessant. Sie können ihn als sehr gute Alternative zu herkömmlichen Getreidearten in ihren Speiseplan einbauen. Neben seiner guten Verträglichkeit weist er auch einen viel höheren Nährstoffgehalt als beispielsweise Weizen oder Roggen auf. So machen hochwertige Eiweiße und eine Vielzahl von Aminosäuren die kleinen Körner zu echten Kraftpaketen. Auch der hohe Eisengehalt und die enthaltenen wichtigen B-Vitamine können sich sehen lassen.